
Wofür wir kämpfen
Wir verteidigen das Recht auf eine selbstbestimmte Sexualität und fordern eine aufgeklärte Familienpolitik.
Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung besteht aus Beratungsstellen, mehr als 40 verschiedenen feministischen und allgemeinpolitischen Gruppen, Verbänden, Netzwerken, Gewerkschaften und Parteien sowie Einzelpersonen.
Für mehr lies unsere Bündniserklärung.
Aktuelles
Unsere Themen

Weg mit § 218
Wusstest du, dass ein Schwangerschaftsabbruch in Deutschland eine Straftat ist und nur mit einer Zwangsberatung folgenlos bleibt? Dass immer weniger Mediziner*innen Schwangerschaftsabbrüche anbieten und in ihrer Ausbildung nicht lernen, wie ein Schwangerschaftsabbruch durchzuführen ist? Dass sich Krankenhäuser weigern, einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen und viele schwangere Personen den Abbruch selbst zahlen müssen? Damit muss Schluss sein!

Reproduktive Rechte und sexuelle Gesundheit
Wir setzen uns seit 2012 gegen die von christlich-fundamentalistischen Gruppierungen angestrebte Kriminalisierung und moralisch-gesellschaftliche Ächtung von Schwangerschaftsabbrüchen ein.

Aufklärung und Vernetzung
Unsere Ortsgruppen planen und organisieren verschiedene Kampagnen zur sexuellen Selbstbestimmung. Dein Einsatz zählt. Ob klein oder groß – jedes Engagement macht einen Unterschied. Sei dabei und gestalte die Zukunft vor Ort mit.
Werde aktiv
Unser Bündnis ist eine Graswurzelbewegung, arbeitet ehrenamtlich und finanziert sich durch Spenden, Projektförderungen und freiwillige Beiträge.
